Ca‘ Rugate Wein

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Ca‘ Rugate – Venetien

Seinen Namen entlehnt das Weingut dem Hügelzug Colle Rugate, an dessen sanften Abhängen seit Jahrhunderten Wein angebaut wird. Mitten in den Weinbergen steht auch der alte, kleine Weinbergshof der Familie, der nur noch eine historische Funktion hat. 30 Hektar Weinberge, bestockt mit weissen Reben, liegen im Bereich von Monteforte d’Alpone, in der hügeligen Ursprungszone des Soave Classico. Im Jahre 2000 konnten bei Montecchia di Crosara, nach längerer, anstrengender Suche endlich 10 Hektar Weinberge mit roten Reben dazu gekauft werden. Sie liegen im traditionellem Anbaugebiet des Valpolicella. Man muß wissen, dass im klassischen Bereich von Soave und Valpolicella, das sind die Hügellagen, die Weinberge grundsätzlich vererbt und nur sehr selten verkauft werden.

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Die Weine von Ca‘ Rugate

Ca‘ Rugate – Das Weingut
Das Weingut Ca‘ Rugate liegt unweit der Kleinstadt Soave, welche auch der Namensgeber des gleichnamigen Weines ist. Im Gemeindebereich der Ortschaft Brognoligo liegen die Weinberge des ‚Soave Classico‘-Gebietes, das ist auch die Heimat der Familie Tessari, den Inhabern von Ca‘ Rugate. Ganz sicher ist die Natur alles andere als geizig, doch ohne den ständigen Einsatz der Winzerfamilie Tessari könnten die Weine von Ca‘ Rugate niemals das sein, was sie sind. Das bestätigt auch deren felsenfeste Überzeugung die besagt: Dass ein Wein in erster Linie im Weinberg und dann erst in der Kellerei entsteht.

Soave Classico von Ca‘ Rugate
Der Soave des Hauses wird zu 100% aus Garganega-Trauben gekeltert, das garantiert einen vielschichtigen und geschmeidigen Wein. Sie sind zudem einer der grossen, klassischen und typischen Weissweine Norditaliens. Seinen Ruf verdankt er der wertvollen und autochthonen Garganega-Rebe. Die Bezeichnung Classico bedeutet, dass dieser Wein in der ältesten Anbauzone gedeiht, meist in den hügeligen Lagen und auf schwarzer Vulkanerde. Die Rebe ergibt duftig-frische, fruchtige und zugleich milde Weine, mit goldgelber Farbe. Die typische Fruchtsäure und der moderate Alkoholgehalt machen diesen Wein für den mitteleuropäischen Weinliebhaber sehr sympathisch.

Die Familie Tessari wird schon in einem Dokument aus dem Jahre 1783 erwähnt, dort ist auch von einer Lage Contra Fiorentine die Rede. Ende des 19. Jahrhunderts tat sich Amedeo als Traubenverkäufer hervor. Die ersten Flaschenweine der Familie kamen 1976 auf den Markt, zehn Jahre später gründete man die heutige Kellerei. Eigentlich also ein junges Unternehmen, dem Michele, Amedeo und Giovanni heute vorstehen, aber mit einem soliden Unterbau. Die Landwirtschaft hat man Gian Piero Romana anvertraut, im Keller schaltet und waltet Beppe Caviola. – Slow Wine

Valpolicella & Amarone von Ca‘ Rugate
Das größte Handicap für den Valpolicella, so wie man ihn gemeinhin kennt, liegt in der Wirtschaftsstruktur seines Gebietes, denn 70% werden von Genossenschaften und Großkellereien ohne eigenen Weinbergsbesitz verarbeitet. Diese Unternehmen streben hohe Produktionsvolumen zu niedrigen Preisen an. Es bleibt also einer recht bescheidenen Anzahl von Winzerbetrieben vorbehalten aus dem Valpolicella einen speziellen Wein zu machen, der terroirgeprägt und regionaltypisch ist.


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